| Ausflug der Jugendfeuerwehr Flintsbach |
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| Geschrieben von: Georg Reinthaler |
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Flintsbacher Jugendfeuerwehr bei Ausflug in luftigen Höhen Auch in diesem Jahr startete die Jugendfeuerwehr Flintsbach am letzten Sommerferien-Wochenende wieder zu einem gemeinsamen Ausflug. Neben dem Gemeinschaftserlebnis sollte dieser ein Dankeschön an die Jugendlichen sein für das, was sie im vergangenen Jahr alles geleistet haben – was wahrlich wieder eine Menge war! Nachdem es die letzten Jahre immer mit Bahn oder Bus zum Ausflugsziel ging, wählte man heuer mit dem Fahrrad ein ganz anderes Verkehrsmittel. Bei bestem Wetter fand man sich also am Feuerwehrhaus Flintsbach ein und startete in Richtung Oberaudorf. Erwartungsgemäß war der „Erler Wind“ gegen uns und so musste man auch gegen diesen antreten. Nach einem pannenbedingten Zwischenstopp kam man aber trotzdem rechtzeitig an der Talstation der Hocheckbahn an. Nach der anstrengenden Fahrt – die zugegeben den Jugendwart offensichtlich am meisten forderte – konnte man während der Bergfahrt gut entspannen. Oben angekommen ging es dann noch einen kurzen Fußweg entlang, bis man am Waldseilgarten ankam. Da man mit 37 Personen unterwegs war, wurde die Gruppe geteilt. Während sich die eine Hälfte in den Waldseilgarten wagte, ging die andere Gruppe zum Bogenschießen, das von der Waldseilgartencrew extra organisiert wurde. Selbstredend, dass nach dem Mittagessen dann getauscht wurde.
Im Waldseilgarten ging es für die Flintsbacher nach einer kurzen Einweisung durch die Waldseilgartentrainer dann in die verschiedenen Parcours des Seilgartens. Hier konnte man zwischen dem oberen und unteren Parcours nach Belieben wechseln, wobei es am Ende wohl letzterer war, der mehr forderte. Mit Teamgeist und Kameradschaft kam man aber auch über alle schwierigen Stellen hinweg und hatte jede Menge Spaß. Besonders die Seilrutschen waren es, die den Jugendlichen am besten gefielen. Beim Bogenschießen wurde den Flintsbacher Jugendfeuerwehrlern zunächst eine Einweisung in die Bögen gegeben und einige wichtige Sicherheitsregeln erklärt. Schließlich wollte man ja alle Jugendlichen wieder unversehrt mit nach Hause nehmen und nicht über Schussverletzungen berichten müssen. Das gelang am Ende auch bestens und bis auf wenige „Warnschüsse“ trafen eigentlich alle Pfeile die Scheibe. Dies war sicherlich auch den beiden Trainerinnen von der BSG Raubling zu verdanken, die sich trotz anstrengender Kundschaft sehr um die Flintsbacher bemühten. Vielleicht wurde ja beim einen oder anderen auch die Lust an diesem Sport geweckt. Zum Abschluss wollte man aber nicht wieder einfach mit der Seilbahn ins Tal fahren, sondern wählte ab der Mittelstation dann die Sommerrodelbahn als Transportmittel. Nach rasanter Fahrt kam man dann im Tal an und machte sich wieder mit dem Fahrrad auf den Weg in die Heimat. Am Ende kann man wirklich sagen, dass der Tag äußerst gelungen war und einfach alles passte. Das Wetter hat sicherlich sehr viel dazu beigetragen, denn besser hätte es einfach nicht sein können. Bericht und Fotos: Jugendfeuerwehr Flintsbach |




